"Schönheit ist überall ein gar willkommener Gast!"
Johann Wolfgang von Goethe

Fruchtsäurepeeling


  • Beim Fruchtsäurepeeling handelt es sich um ein chemisches Peeling. 
  • Anders als beim mechanischen Peeling, bei dem die oberste Hautschicht mit feinen Partikeln wie Zucker- oder Salzkristallen abgerieben wird, schält sich die fahl aussehende Hornhaut wortwörtlich ab. 
  • Fruchtsäurepeelings, auch bekannt als AHA-Peelings (Abkürzung für Alpha-Hydroxysäure), können beispielsweise aus Zitronen (Zitronensäure), Äpfeln (Apfelsäure), Blüten (Fumarsäure), Honig oder Wein (Gluconsäure), Rhabarber (Oxalsäure) oder Weintrauben und Zuckerrohr (Glycolsäure) gewonnen werden. Bei Fruchtsäurepeelings wird häufig Glykolsäure als Basis verwendet.  
  • Bei einem Fruchtsäurepeeling dringt die Säure in die oberste Hautschicht ein und löst die abgestorbenen Hautschüppchen. Nachdem sich die Hornschicht der Haut abgeschält hat, kommt die neue, jüngere Hautschicht zum Vorschein.
  • Das Ergebnis ist erstaunlich! Und wenn die Hornschicht einmal weg ist, können die Wirkstoffe von Pflegecremes und Seren noch tiefer in die Haut eindringen und sich besser entfalten. 
  • Doch die Fruchtsäure kann noch einiges mehr: AHA-Peelings stimulieren nicht nur den Hautstoffwechsel, sondern unterstützen die natürliche Regeneration der Haut und regen zusätzlich die Kollagenbildung in der mittleren Hautschicht an. 
  • Kleine Fältchen und Pigmentflecken können durch das chemische Peeling gemildert werden, der Teint wirkt frischer und es sorgt für ein feineres, ebenmäßiges Hautbild. Akne-Patienten können sich außerdem über verfeinerte Poren und reinere Haut freuen. 


 
 
 
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